Schweizerdeutsch transkribieren

Ein lokales Speech-to-Text-Projekt für Meetings auf Schweizerdeutsch und Deutsch. Es transkribiert Gespräche, erstellt Zusammenfassungen und beantwortet Fragen anhand bereinigter Beispieltranskripte. Vertrauliche Audio- und Textdaten bleiben auf kontrollierter Infrastruktur.

Transkription, Zusammenfassung und Fragen zum Transkript als Pipeline auf kontrollierter Infrastruktur entwickelt.

Meetings enthalten Entscheidungen, Preise, Risiken und Zusagen. Wer das Gespräch führt, kann oft nicht gleichzeitig vollständig mitschreiben. Herkömmliche Transkription stösst bei Schweizer Dialekten zudem an Grenzen.

Ich entwickelte eine lokale Transkriptionspipeline für Schweizerdeutsch und Deutsch, ergänzt um Zusammenfassungen und Fragen zum Transkript. So werden Aufnahmen zur nutzbaren Grundlage für die Nachbereitung.

Das Projekt funktioniert am besten bei Online-Meetings mit klarem Ton. Anspruchsvollere Aufnahmen vor Ort werden weiter verbessert. Bereits heute zeigt es, wie gesprochenes Wissen durchsuchbar, zusammenfassbar und wiederverwendbar wird.

Gesprochenes Meeting-Wissen nutzbar machen, ohne vertrauliche Audiodaten an Cloud-Dienste zu senden. Das System soll Gespräche transkribieren, in abteilungsspezifischen Formaten zusammenfassen und anschliessend Fragen zum Transkript beantworten.

Der Nutzen geht über das Transkript hinaus: Entscheidungen, Aufgaben, Risiken und nächste Schritte lassen sich nach dem Meeting wiederfinden. Die öffentliche Version zeigt nur allgemeine Beispiele. Echte Aufnahmen, Transkripte und Ergebnisse bleiben vertraulich.

Schweizerdeutsch macht den Unterschied

Der Nutzen dieses Projekts steht und fällt mit Schweizerdeutsch. Ein System, das nur klares Englisch versteht, hilft wenig in einem Schweizer Unternehmen, in dem viele Meetings im Dialekt stattfinden.

Basel, Zürich und andere Regionen klingen unterschiedlich. Dazu kommen Sprachwechsel, Unterbrechungen, Mikrofonabstand und Fachbegriffe. Online-Meetings mit klarem Ton funktionieren bereits deutlich besser als Räume mit einem gemeinsamen Mikrofon. Die verbleibende Herausforderung liegt teils bei der KI, teils bei der Hardware.

Zwei Modelle, klar getrennte Aufgaben

Ein Transkript, viele Dokumente

Das Meeting danach befragen

Funktionsfähig und in Weiterentwicklung

Das Projekt wird weiterentwickelt. Die besten Ergebnisse liefern derzeit Online-Meetings mit klarem Ton, weil jede Person sauber erfasst wird. Vor-Ort-Meetings sind schwieriger, wenn ein gemeinsames Mikrofon unterschiedliche Abstände und Lautstärken aufnehmen muss.

Als Nächstes sollen sich Ausgaben besser an Abteilungen anpassen lassen. Teams brauchen unterschiedliche Zusammenfassungen, Vorlagen und Fragetypen. Deshalb sollen Prompts und Berichte konfigurierbar werden, statt ein fixes Format für alle vorzugeben.

Was das System leistet

hello@rajeethan.com